DAS NEUE BALGEQUARTIER

Das Balgequartier ist Bremens neues Aufbruchquartier – ein Ort, an dem Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise zusammenfinden: Es erstreckt sich von der Langenstraße bis zur Wachtstraße, umfasst das Gebiet von der Bredenstraße bis zum Schütting sowie die international beachtete Böttcherstraße und knüpft an den historischen Ursprung der Stadt an: Hier begann historisch, aber auch ideell die Geschichte Bremens, denn hier befand sich mit der Balge der erste Hafen und das frühe Handelszentrum der Hansestadt. Heute wird dieser geschichtsträchtige Ort neu interpretiert und zu einem lebendigen Quartier mit besonderer Strahlkraft entwickelt.

Mit seinem hochwertigen Mix aus Kultur, Gastronomie, Handel und außergewöhnlichen Aufenthaltsangeboten entsteht ein kulturelles Exzellenzquartier, das Geschichte erlebbar macht und gleichzeitig neue Impulse für die Bremer Innenstadt setzt - angefangen von der herausragenden und einzigarten Architektur der Böttcherstraße, der historischen Giebelkulisse des gesamten Balgequartiers sowie die Projektentwicklung rund um das Johann Jacobs Haus entlang der Langenstraße.

Das Balgequartier verbindet historische Architektur mit zeitgemäßen Konzepten und besonderen Angeboten aus Einzelhandel, Handwerk und Gastronomie und schafft einen neuen Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt und Bremerinnen und Bremer gleichermaßen. Ein Besuch lohnt sich.

DIE BÖTTCHERSTRASSE - EIN KULTURELLES KLEINOD

108 Meter Kunst, Kultur und Gastronomie. Von Anfang an wurde die Böttcherstraße als Touristenattraktion konzipiert und auch heute herrscht hier das ganze Jahr geselliges Treiben. Hochwertige Geschäfte, Museen, Kino und Gastronomie locken Bremerinnen und Bremen und Gäste aus nah und fern in die verzauberte Gasse. Durch ihre besondere Architektur ein Kunstwerk an sich, ist die Böttcherstraße auch eine Entdeckungstour durch du

LANGENSTRASSE - NEUE IMPULSE UND ENTWICKLUNGEN

Gleich neben Marktplatz und Böttcherstraße liegt die älteste Bremer Straße: die Langenstraße. Im 13. Jahrhundert „longa platea“ genannt, erhielt sie ihren Namen aufgrund ihrer beträchtlichen Länge. Sie entstand zwischen der Bremer Düne und der Balge, dem heute verschwundenen Arm der Weser. Bis in das 19. Jahrhundert hinein war ihre hauptsätzliche Nutzung das Wohnen. Nach und nach entwickelte sie sich zu einer Straße für Geschäftsleute und Läden. Hier befindet sich auch die ehemalige Stadtwaage aus dem 16. Jahrhundert. Jeder Händler musste damals auf der öffentlichen Waage seine Ware wiegen lassen und Steuern und Abgaben zahlen. Rund um die Stadtwaage einschließlich dem Jacobshof, dem neuen Essighaus und dem Kontorhaus wurde in den letzten Jahren das Gebiet durchHerrn Dr. Johann Christian Jacobs entwickelt wird. Sie prägen die Straße neu und integrieren kulturelle Nutzungen wie das Stadtmusikanten- und Literaturhaus genauso wie ein herausragendes Genuss- und Handelsangebot. Auch ist die Langenstraße der Sitz der Bremer Tageszeitungen AG, Bremens größtem Verlagshaus. Der Straßenzug bietet insbesondere besondere Gastronomie und Aufenthaltsqualität.